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Natur & Landschaft


Lebensraum Flughafen Zürich

Der Flughafen Zürich ist innerhalb des Zauns ein wertvoller Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Naturschutzflächen

Mehr als die Hälfte der Flughafenfläche ist nicht überbaut und wird von der Luftfahrt nicht direkt beansprucht. Zu diesen Grünflächen gehören Naturschutz- und verschiedene Wiesenflächen.
Zwischen den Pisten 16/34 und 14/32 liegt das 74 Hektaren grosse Naturschutzgebiet "Klotener Riet", welches rund 34 Hektaren Flachmoorflächen von nationaler Bedeutung mit einschliesst. 

Zusammen mit den weiteren an den Flughafen angrenzenden Naturschutzgebieten „Altläufe der Glatt“, „Bachenbülacher Allmend", "Rütner Allmend“ und „Goldentor“ bilden sie die Überreste einer ehemaligen grossen Flachmoorlandschaft. Hier leben verschiedene, z.T. sehr seltene Tier- und Pflanzenarten. Die Pflegearbeiten führt die kantonale Naturschutzfachstelle in Zusammenarbeit mit der Flughafen Zürich AG durch.

Als Ersatz für beanspruchte Naturschutzflächen während der 5. Bauetappe des Flughafens realisierte die Flughafen Zürich AG das rund 5 Hektaren grosse Biotop „Halbmatt“ im Norden des Flughafens. Als weitere Ausgleichsmassnahmen wurden entlang der Glatt sowie in Steinmaur und Weiach Naturschutzgebiete aufgewertet und neu gestaltet.

Grünflächen und Landmanagement

Für den Unterhalt der betrieblichen Grünflächen, z. B. entlang der Pisten, ist die Flughafen Zürich AG zuständig. Ziel der Grünflächenpflege ist die Umsetzung eines Landmanagements, das die Sicherheit für den Flugbetrieb gewährleistet.

Die vor mehr als zehn Jahren eingeführte naturnahe Bewirtschaftungsform der Grünflächen als extensive Langgraswiesen wirkt sich positiv aus. Einerseits erschwert diese Vegetationsform den Greifvögeln die Nahrungssuche (tieferes Vogelschlagrisiko). Andererseits fördert sie die Entstehung einer nährstoffarmen und zusammenhängenden Wiesenlandschaft, wie sie im Schweizer Mittelland immer seltener anzutreffen ist.

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