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Klima & Energie


Klima

Der Schutz des Klimas gehört zu den Fokusthemen der Flughafen Zürich AG. Sie hat sich konkrete Ziele gesteckt, um den eigenen CO2-Ausstoss erheblich zu reduzieren.

Klimawirkung des Luftverkehrs

Der Luftverkehr beeinflusst das Klima nach wissenschaftlichem Kenntnisstand vor allem durch die Emission von Kohlendioxid (CO2). Weitere wesentliche Emissionsstoffe, die zur Veränderung der Atmosphäre beitragen, sind Stickoxide, Wasserdampf und Partikel.

Der Anteil des Luftverkehrs an den gesamten globalen, durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen beträgt 2,5 Prozent. Zusammen mit weiteren durch die Flugzeuge erzeugten Effekten wie Wolkenbildung oder Russpartikel ergibt sich ein Beitrag von 3,5 Prozent zur globalen Erderwärmung (mit einem Unsicherheitsbereich von 1 bis 10 Prozent).

 

Erfolgreiche Reduktion am Flughafen

Die Flughafen Zürich AG als Flughafenbetreiberin ist Teil des Systems Luftverkehr und anerkennt die zunehmende Bedeutung eines langfristigen Klimaschutzes, auch wenn sie nur für rund 10% der CO2-Emissionen des Flughafensystems Zürich verantwortlich ist. Wir setzen uns für eine klimaschonende Entwicklung des Luftverkehrs ein.

Seit 1991 werden alle CO2-Emissionen nach dem GHG-Protokoll (Greenhouse Gas) detailliert berechnet. Die Flughafen Zürich AG konnte die anrechenbaren Emissionen (Scopes 1 und 2) durch verschiedenste Massnahmen seit 1991 um rund 30% (oder 16'000 Tonnen) senken. 2015 betrugen die CO2-Emissionen der Flughafen Zürich AG nach Scope 1 und 2 rund 26'500 Tonnen.

 

Ehrgeizige Ziele 

Wir haben beschlossen, freiwillig unsere CO2-Emissionen weiter zu reduzieren und bis im Jahr 2020 auf 30'000 Tonnen und bis 2030 auf 20'000 Tonnen pro Jahr zu beschränken, dies trotz einer voraussichtlich weiteren deutlichen Zunahme der Verkehrsleistung und Infrastruktur.

Das Klimaschutzprogramm ist akkreditiert auf der anspruchsvollen Stufe 3 des unabhängigen Airport Carbon Accreditation des Airport Council International EUROPE. Dies bedeutet, dass wir nicht nur einen umfassenden Nachweis der CO2-Emissionen des Flughafens erbringen, sondern auch unsere eigenen Emissionen reduzieren und unsere Flughafenpartner ihrerseits zur Reduktion derselben verpflichten.

Energie

Zu den zentralen Zielen der Flughafen Zürich AG gehört es, Energie effizient zu nutzen und den Verbrauch so tief als möglich zu halten.

Photovoltaik Dock E

Energiestrategie 2030

Die Flughafen Zürich AG hat sich gründlich mit ihrer Energiezukunft auseinandergesetzt. Mit der im Jahr 2013 verabschiedeten Energiestrategie strebt sie bis ins Jahr 2030 eine sichere, wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Energieversorgung an. Bereits in der Vergangenheit konnten beachtliche Erfolge erzielt werden. Seit 1994 sank der Wärmeenergieverbrauch stark. In den nächsten Jahren stehen weitere Sanierungs- und Ersatzprojekte an, welche das Potenzial zu weiteren Verbrauchsreduktionen aufweisen. Das Stabilisieren des Strombedarfs bleibt eine Herausforderung.

Alternative Energien

Für die Erreichung der Ziele der Energiestrategie 2030 sind die alternativen Energien ein wichtiger Pfeiler. Schon seit 2003 produziert auf dem Dach von Dock E eine Photo-voltaikanlage Strom und im Untergrund sorgen sogenannte „Energiepfähle“ für die Energie zum Kühlen und Heizen.

2014 wurde auf dem Parkhaus P6 eine zweite Photovoltaikanlage mit einem erwarteten Jahresertrag von 720 MWh in Betrieb genommen. Damit soll sich der Jahresertrag an Strom von der Sonne verdreifachen und neu 0,5% des jährlichen Gesamtbedarfs des Flughafens Zürich abdecken. Weitere Anlagen für die alternative Energieerzeugung sind in Planung.

Interessante Informationen und Fakten zur Photovoltaikanlage finden Sie im Link in der rechten Spalte.

Technische Berichte

Die Flughafen Zürich AG hat eine Vielzahl von Studien und Berichten erarbeitet, welche wir gerne hier zur Verfügung stellen.

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